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2012
Jahreshauptversammlung 2012

 

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Probe am 07.03.12
Am 07.03.2012 findet eine "Reine und Moderne" Probe statt.
 
Erstes Hockenheimer Oktoberfest 2012

Etwas ganz anderes hat sich der Fanfarenzug dieses Jahr zu seinem Kappenabend einfallen lassen.

Das Motto war „Erstes Hockenheimer Oktoberfest 2012“ und dies in der Faschingszeit.

Dem Motto entsprechend war der Saal geschmückt, es gab ein Oktoberfestbier und die dazu passende Speisekarte. Bald füllte sich der Saal in der „Brauerei zum Stadtpark“ und das „Duo Herbert und Franz!“ brachten gleich gute Stimmung unter die Anwesenden.

Die Landsknechte hatten sich wieder mächtig ins Zeug gelegt um ihren Gästen ein paar Stunden närrischen Frohsinn mit allerlei Überraschungen zu bieten.

Wie beim Oktoberfest begann der Abend mit dem Einzug der FZ-Jugend, den Steckenreitern, den Festwirten Jochen Oehler und Fritz Rösch, dem Prinzenpaar Anja und Julian Seiler, sowie den Moderatoren. Dann kam der Fassbier-Anstich durch Bgm. Zimmermann, was ihm unter viel Jubel gut gelang. Nun hieß es „Oa'zapft is und ein Prosit“. Orden wurden verteilt und dem Motto entsprechend gab es kleine Tonkrüge. Zu Beginn und am Ende diese Zeremonie spielte die Jugend des Fanfarenzugs auf.

Nun übernahm der Sitzungspräsident Steffen Kurzenhäuser zusammen mit dem Vorsitzenden Rainer Sass die Leitung des Abends und führten durch das Programm, das neben Beiträgen vereinseigener Kräfte auch wieder Einlagen der Karnevalsgesellschaften aus Hockenheim, Reilingen und Oftersheim bot. Auf der Bühne ging es dann Schlag auf Schlag, im Mittelpunkt der traditionelle Eimer Sauerkraut und vor allem der Schlachtruf „Hoggemer Sauerkraut“.

Ein kurzweiliges Programm wurde geboten und oft das Zwerchfell strapaziert.

Den Anfang machte das „Ossi Trio“ mit ihrem „Paulaner Sketch“, kurioses in einem Münchner Biergarten und was da alles passieren kann (Anja Seiler, Ralf Wiedemann, Kay Preißler).

Nun wurden die Abordnungen der befreundeten Vereine begrüßt; KV Reilinger „Käskuche“ mit dem ihrer Prinzessin Nadin II, CC Grün-Weiß Oftersheim mit ihrer Lieblichkeit Vanessa I und der CdG Viernheim mit ihrer Prinzessin Sandra II, sowie etwas später die HCG und die die CC Blau- Weiß Hockenheim. Schwungvolle Tanzeinlagen gab es von der KV „Käskuche“ Reilingen mit einem Schautanz der Juniorengarde, der HCG Aktivengarde mit einem „Marschtanz“, der C.C. Grün-Weiß Oftersheim Aktivengarde „Schautanz in der Disco“ und dem CC Blau-Weiß Aktiventanzmariechen „Sabine Willing“ mit ihrem Solotanz.

Dass der FZ keine Nachwuchsprobleme hat, zeigten die Jungmusiker mit ihrer Darbietung „Cherry Pink“ und dem „Luftpumpenorchester“. Voll Begeisterung betätigten vor allem die Kleinsten ihre Luftpumpen unter der Leitung von Benjamin Wolf.

„Die jungen Wilden des FZ“ brachten eine Parodie „Der stumme Musikant“. Ein stummer Musiker war angeklagt, weil er keine Alimente Bezahlte. Da er stumm war, aber hören konnte erlaubte ihm der Richter die Antworten mittels Trompete zu geben. Auf die Fragen des Richters spielte er ein entsprechendes Lied auf seiner Trompete und bald sang der ganze Saal mit (Florian Ehringer, Sebastian Nagel).  Eine FZ-Filmproduktion - „Loriot“ wurde ein Interview mit dem „Lottogewinner – Erwin Linnemann“ dargestellt. Doch je öfter die Klappe fiel, desto verwirrter kamen die Antworten des Gewinners, was das Publikum sehr erheiterte (Benjamin Wolf, Guido Fey, Ralf Wiedemann, Karsten Fey, H.F. Stefan Barth, David Huck).

Doch auch die FZ-Frauen trugen zum guten Gelingen bei mit ihrer Show „Auswirkungen der Gesundheitsreform“  Abfertigung am Fließband vor dem zu Bett gehen am Abend, wie Toilettengang, Zähne putzen und waschen (Gabi Schaufler, Katja Fey, Rosi Fey, Katja Fey, Anita Stibitz).

Nun kam einer der Höhepunkte des Abends. Willi Ehringer mit seiner original MV-Oberkrainermusikanten (MV-Harmonie Reilingen) und brachten bayrische Festzelt-Musik dar im Stil des Oktoberfestes, doch auch der Gesang im Duett oder alleine von Willi Ehringer, der voll in seinem Element war, begeisterte das närrische Volk. Vor allem sein Lied mit dem Refrain „Ich hab alles was ich brauch und nen Bauch hab ich auch“ animierte das Publikum mitzusingen. Das war Spitze und eine Zugabe wurde gefordert und dann gab es eine Rakete.

Mit „Servus, grizi und hallo“ zogen zwei wohlgeformte Damen im Dirndl auf die Bühne als „Lisl Gehrer Duett“  tanzten und sangen sie zur Melodie „Finger weg von meiner Musch“. Wenn der Refrain kam „Finger weg von meiner Musch“ hoben sie ihr Röckchen und eine Kuscheltier-Katze als „Musch“ kam zum Vorschein und der ganze Saal lachte lauthals (Dr. Ole Jakubik, Kay Preißler).

In die Bütt gingen die Vertreter der beiden Hockenheimer Karnevalsgesellschaften.

Jeanette Huck von Blau-Weiß berichtete über eine geplagte Hausfrau mit ihrem Slogan „Mir Weibsleit haben einen schweren Stand“ und Klaus Zizmann (HCG) mit seinem Thema „Der sagt Euch mol, was die Bayern vor Leit san“ und brachte einen Bayern Witz nach dem Anderen.

Vor dem Finale bekam die Narrenschar noch einmal einen Höhepunkt serviert. Die FZ/HCG – Dancers legten ihre von Uschi Auer und Katja Fey choreographierte und einstudierte Nummer aufs Parkett. Ein Schautanz „Oktoberfest im Februar“ wurde gekonnt und akrobatisch dargeboten.

Donnernder Applaus und Zugabe Rufe, sowie ein dreifaches Hockenheimer Sauerkraut unterstrichen die Vorführung der gemischten Truppe.

Nach dem stimmungsvollen Finale der FZ-Stimmungskapelle klang der Kappenabend des Fanfarenzug mit Stimmungs- und Tanzmusik weit nach Mitternacht aus.

 
Kappenabend 2012

Fanfarenzug: Festbier zu "Hoggemer Sauerkraut"


Oktoberfest beim Kappenabend


Der Kappenabend des Fanfarenzugs der Rennstadt steht unter dem Motto "Erstes Hockenheimer Oktoberfest 2012". Es gibt Festbier und bayerischen Spezialitäten, Tänze, Bütten, schräge Einlagen und Hoggemer Sauerkraut. Traditionsgemäß veranstaltet der Fanfarenzug seinen Kappenabend eine Woche vor dem Fasnachtswochenende, also am Freitag, 10. Februar. Das närrische Treiben beginnt um 19.61 Uhr im großen Saal der "Brauerei zum Stadtpark". Die Landsknechte haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um ihren Gästen ein paar Stunden närrischen Frohsinns mit allerlei Überraschungen zu bieten. Die Besucher erwartet ein Programm, das neben Beiträgen vereinseigener Kräfte Einlagen der befreundeten Karnevalsgesellschaften beinhaltet, wobei der bekannte Eimer Sauerkraut nicht fehlen darf. Zum Ausschank kommt ein originelles Festbier aus der "Stadtpark"-Brauerei, dazu werden bayerische "Spezialitäten" für Magen, Augen und Ohren serviert. Innerhalb der ganzen Fanfarenzugfamilie - angefangen von der Jugend über die Frauen und Aktiven bis hin zu den HCG/FZ-Dancers - wird bereits seit Wochen kräftig geprobt. Für musikalische Unterhaltung ist bestens gesorgt, damit das Schunkeln und Tanzen nicht zu kurz kommt. Wer den Schlachtruf "Hoggemer Sauerkraut" nicht fürchtet und einen urigen Abend mit dem Fanfarenzug verbringen möchte, ist dazu eingeladen.

 
Kappenabend 2012

 

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